Am 26.04.2026 fand in der Blauen Frieda erstmals ein „Speed Friending“ statt. Die Veranstaltung wurde von den Freizeitbuddies Bamberg organisiert und in Kooperation mit Freund statt fremd e.V. durchgeführt. Ziel des Nachmittags war es, Menschen zusammenzubringen und neue Möglichkeiten für Begegnung und Austausch in Bamberg zu schaffen.
Insgesamt nahmen acht Personen teil, die sich in wechselnden Gesprächsrunden kennenlernen konnten. Dabei entstanden viele interessante Gespräche und Begegnungen. Besonders schön: Am Ende des Nachmittags gab es insgesamt fünf Matches – also Personen, die sich gerne erneut freundschaftlich treffen möchten. Auch darüber hinaus war die Rückmeldung der Teilnehmenden sehr positiv.
Annika Röder, Mitgründerin der Freizeitbuddies, zeigte sich erfreut über den gelungenen Auftakt: „Wir freuen uns sehr, dass die Veranstaltung gleich beim ersten Mal so gut angenommen wurde.“ Die Idee entstand, nachdem Mitgründerin Fernanda Hübner selbst an einem Speed-Friending in Nürnberg teilgenommen hatte. „Wir haben uns danach mal auf einen Tee getroffen und schnell gemerkt, dass so ein Angebot auch in Bamberg eine schöne Möglichkeit wäre, Menschen zusammenzubringen“, berichtet sie.
Für Fernanda Hübner steht vor allem der soziale Gedanke im Mittelpunkt: „Menschen miteinander zu vernetzen und Begegnungen zu schaffen, ist uns ein großes Anliegen. Deshalb freuen wir uns umso mehr über die positive Resonanz und können uns gut vorstellen, das Angebot erneut stattfinden zu lassen.“
Auch Sophie Wegener, die bei der Organisation und Gestaltung des Ablaufs unterstützte, zog ein positives Fazit. Sie hatte Fernanda ursprünglich beim Speed Friending in Nürnberg kennengelernt und war begeistert davon, das Konzept nun nach Bamberg zu bringen. Besonders erfreulich sei gewesen, dass die Veranstaltung so gut angenommen wurde und es bereits weitere Interessierte auf der Warteliste gab. Für die vorgemerkten Interessenten wird es im Laufe des Sommers einen zweiten Termin geben.
Die gelungene Durchführung der Veranstaltung zeigt, wie groß das Interesse an neuen Begegnungsformaten in Bamberg ist.
